Ihre Spezialisten für Knochengesundheit

Osteoporose
früh erkennen

Professionelle Knochendichtemessung mit modernster DXA-Technologie in Kiel

Knochen-Illustration

Was ist Osteoporose?

Osteoporose ist eine Erkrankung, bei der die Knochen an Dichte und Stabilität verlieren. Durch den Abbau der Knochenstruktur werden sie brüchig, sodass selbst alltägliche Belastungen zu Frakturen führen können. Im Volksmund spricht man daher vom „Knochenschwund".

In Deutschland ist Osteoporose weit verbreitet

Jede 4. Frau ab 50 Jahren ist betroffen

Jeder 7. Mann ab 70 Jahren ist betroffen

Oft bleibt die Erkrankung lange unbemerkt – bis ein erster Bruch auftritt. In unserer Praxis möchten wir genau das verhindern: Unser Ziel ist es, eine Osteoporose frühzeitig zu erkennen, bevor es zu Brüchen und Folgeschäden kommt.

Welche Symptome können hinweisen?

Osteoporose entwickelt sich meist schleichend. Zu Beginn spüren die Betroffenen keine Beschwerden. Erst später können Rückenschmerzen auftreten, die Körpergröße abnehmen oder sich ein Rundrücken bilden. In manchen Fällen treten Knochenbrüche ohne erkennbares Trauma auf – häufig an der Wirbelsäule, am Handgelenk oder an der Hüfte. Solche Brüche sind oft der erste Hinweis auf eine bestehende Osteoporose.

Entwickelt sich meist schleichend und bleibt anfangs ohne Beschwerden

Später möglich: Rückenschmerzen, Größenverlust, Rundrücken

Knochenbrüche ohne Trauma (v. a. Wirbelsäule, Handgelenk, Hüfte) oft erstes Anzeichen

Wichtig: Solche Brüche sind oft der erste Hinweis auf eine bestehende Osteoporose. Häufig betroffen sind Wirbelsäule, Handgelenk und Hüfte.

Wer hat ein erhöhtes Risiko?

Verschiedene Faktoren können das Osteoporose-Risiko erhöhen:

Frauen nach den Wechseljahren
Männer höheren Alters
Bewegungsmangel
Untergewicht
Kalziumarme Ernährung
Rauchen
Regelmäßiger Alkoholkonsum
Langzeitbehandlung mit Kortison
Verschiedene Faktoren, z. B. chronische Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis.

Besonders gefährdet

Frauen nach den Wechseljahren sind besonders gefährdet, da der sinkende Östrogenspiegel den Knochenabbau beschleunigt. Auch Männer höheren Alters können betroffen sein, vor allem wenn zusätzliche Risikofaktoren vorliegen.

Wie wird Osteoporose diagnostiziert?

Die DXA-Messung (Dual-Röntgen-Absorptiometrie) ist der Goldstandard in der Osteoporosediagnostik

Die DXA-Messung

Der aktuelle Goldstandard zur Bestimmung der Knochendichte ist die DXA-Messung (Dual-Röntgen-Absorptiometrie). Dabei wird an der Lendenwirbelsäule und an der Hüfte die Knochendichte gemessen. Die Untersuchung dauert nur wenige Minuten, ist völlig schmerzfrei und liefert genaue Ergebnisse über die Stabilität Ihrer Knochen.

Schnell

Nur wenige Minuten Dauer

Schmerzfrei

Völlig ohne Beschwerden

Präzise

Genaue Ergebnisse

Extrem geringe Strahlenbelastung Die Strahlenbelastung liegt bei nur 0,01 bis 0,03 Millisievert.
Zum Vergleich: Eine Röntgenaufnahme der Lendenwirbelsäule verursacht etwa 50- bis 100-mal mehr Strahlung.

Die DXA Messung ist somit ein sehr sicheres und schonendes Verfahren.

Warum ist eine frühzeitige Diagnose so wichtig?

Unser Ziel: Osteoporose erkennen, bevor der erste Knochenbruch entsteht.
Ein Bruch ist häufig der Beginn einer Kette von Folgeproblemen.

→ Chronische Schmerzen

→ Fehlhaltungen

→ Bewegungseinschränkungen

→ Verlust an Lebensqualität

→ erhöhte Sturzneigung

→ Verlust der Mobilität

Durch eine rechtzeitige Diagnose können wir gezielte Maßnahmen einleiten, um die Knochengesundheit zu stabilisieren, Stürze zu vermeiden und Ihre Mobilität langfristig zu erhalten.
Unser Ziel ist es, dass Sie aktiv und schmerzfrei bleiben – in jedem Lebensalter.

Wie wird Osteoporose behandelt?

Die Behandlung richtet sich nach dem Stadium der Erkrankung und den individuellen Risikofaktoren.
Im Vordergrund stehen vier zentrale Säulen:

Bewegung

Regelmäßiges Kraft- und Gleichgewichtstraining stärkt Muskeln und Knochen

Ernährung

Kalziumreiche und eiweißreiche Ernährung unterstützt die Knochenbildung

Vitamin D

Spielt eine entscheidende Rolle für die Kalziumaufnahme im Körper

Medikamente

Bei fortgeschrittenem Knochenabbau können spezielle Medikamente helfen

Medikamentöse Therapie

Wenn der Knochenabbau bereits fortgeschritten ist, können spezielle Medikamente helfen,
den Knochenabbau zu bremsen oder den Aufbau zu fördern.

Individuell abgestimmte Therapie

Jeder Patient ist einzigartig. Wir entwickeln für Sie einen maßgeschneiderten Therapieplan, der auf Ihre individuellen Bedürfnisse, den Krankheitsverlauf und Ihre persönliche Lebenssituation abgestimmt ist.

Knochendichtemessung in unserer Praxis

Modernste DXA-Technologie im Herzen von Kiel – Wir bieten Ihnen zwei flexible Optionen

Auf Überweisung

Sie können die Untersuchung auf Überweisung durch Ihre Ärztin oder Ihren Arzt bei uns durchführen lassen und die Ergebnisse anschließend in Ihrer Praxis besprechen.

Komplettservice

Die Messung inklusive Risikoerhebung, Auswertung und Therapieempfehlung direkt bei uns – alles aus einer Hand.

Unsere Expertise

Spezialisiert auf präzise Knochendichtemessungen nach aktuellem wissenschaftlichem Standard mit individueller Beratung zu allen Fragen rund um Osteoporose, Vorbeugung und Behandlung.

Modernste Technik

Erfahrene Ärzte

Persönliche Betreuung

Kostenübernahme

Die Kosten der Knochendichtemessung werden von der gesetzlichen Krankenkasse nur unter bestimmten Voraussetzungen übernommen: z.B. wenn ein Knochenbruch ohne die normalerweise dafür erforderliche Belastung auftritt (Fraktur ohne adäquates Trauma) und gleichzeitig ein begründeter Verdacht auf eine Osteoporose besteht oder wenn die Messung der Knochendichte zum Zweck der Einleitung oder Überprüfung einer laufenden medikamentösen Therapie durchgeführt werden soll.

Dennoch kann auch unter weiteren Voraussetzungen eine Knochendichtemessung sinnvoll sein. So wird z.B. vom wissenschaftlichen Dachverband Osteologie Frauen und Männern ab dem 70. Lebensjahr die Knochendichtemessung generell empfohlen (DVO-Leitlinie). Eine Empfehlung gilt auch jüngeren Menschen abhängig von deren Risikofaktoren, z.B. frühe Menopause (vor dem 45. Lebensjahr), in der Postmenopause oder eine Familienanamnese mit Osteoporose.

Zur Vorsorge bzw. Früherkennung der Osteoporose werden die Kosten der DXA nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Bei privat versicherten Patienten ist die Kostenübernahme durch die Krankenkasse in der Regel kein Problem.

Private Krankenkassen

Übernehmen die Kosten in der Regel vollständig

Gesetzliche Krankenkassen

Kostenübernahme nur in einem eng vorgeschriebenen Rahmen möglich – bitte informieren Sie sich vor der Messung und stellen Sie ggf. eine Voranfrage.

DXA als IGeL-Leistung

Als Angebot für gesetzlich Versicherte ohne spezifische Risikofaktoren

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